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Hunderassen & Adoption

Galgos und Podencos adoptieren: Leitfaden für Deutschland

9 min read Hannah Cole
Galgos und Podencos adoptieren: Leitfaden für Deutschland

Spanische Galgos und Podencos zählen zu den am häufigsten nach Deutschland vermittelten Auslandshunden. Dieser Leitfaden erklärt Einreiseregeln, Mittelmeerkrankheiten und die rechtlichen Pflichten von Haltern hierzulande.

Wichtige Erkenntnisse für Adoptanten in Deutschland

  • Die Vermittlung folgt dem spanischen Jagdkalender. Nach der winterlichen Hasenjagd im Januar und Februar füllen sich die spanischen Perreras. Die meisten Transporte nach Deutschland rollen im Juni und Juli, bevor die große Sommerhitze einsetzt und solange in den Ferien mehr Pflegestellen frei sind.
  • Das Screening auf Mittelmeerkrankheiten ist Pflicht. Ein seriöser Verein testet vor der Ausreise auf Leishmaniose und zeckenübertragene Infektionen und legt die Befunde offen.
  • Die Einfuhr ist klar geregelt. Maßgeblich sind die EU-Heimtierregeln und die Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung (BmTierSSchV). Vorausgesetzt werden Mikrochip, gültige Tollwutimpfung, EU-Heimtierausweis und eine Meldung über das EU-System TRACES durch einen registrierten Versender.
  • Windhunde sind ideale Wohnungshunde. Sie sind Sprinter, keine Dauerläufer, und verschlafen den Großteil des Tages.
  • Rechnen Sie mit realistischen Kosten. Neben Adoptions- und Transportgebühren kommen in Deutschland Hundesteuer und die in den meisten Bundesländern verpflichtende Hundehaftpflicht hinzu.

Kaum eine Adoption wirft so viele Fragen auf wie der Einzug eines spanischen Galgos (eines schlanken Windhunds) oder eines Podencos (einer wendigen Jagdhundgruppe). Der Auslandstierschutz aus Spanien hat in Deutschland eine lange Tradition, und gerade in den Sommermonaten erreichen viele Tiere ihre neuen Familien. Dieser Leitfaden beantwortet die häufigsten Fragen sachlich und ruhig, damit Sie unter deutschen Rahmenbedingungen entscheiden können, ob einer dieser sanften Hunde zu Ihrem Zuhause passt.

Häufig gestellte Fragen

1. Warum kommen so viele Galgos im Juni und Juli nach Deutschland?

Der größte Anstieg der Aussetzungen folgt in Spanien auf das Ende der winterlichen Hasenjagd im Januar und Februar. Zu Sommerbeginn sind die Perreras und privaten Auffangstationen daher überfüllt. Juni und Juli werden zu den transportstärksten Monaten: Die Vereine planen ihre Konvois nach Mitteleuropa bewusst vor der größten Hitze und in einer Zeit, in der durch die Schulferien mehr Pflegestellen und Adoptanten in Deutschland verfügbar sind. Der sommerliche Druck ist also kein neuer Jagd-Schub, sondern der nachgelagerte Effekt eines überlasteten Systems, das Hunde in Sicherheit bringen will.

2. Worin unterscheiden sich Galgo und Podenco?

Galgos sind schlanke, tiefbrüstige Sichtjäger, die auf hohe Geschwindigkeit gezüchtet wurden. Sie sind meist ruhig, sensibel und entspannen gerne. Podencos (etwa Podenco Ibicenco oder Andaluz) jagen mit Auge, Nase und Gehör, tragen oft große Stehohren und zeigen eine terrierähnliche Neugier. Sie sind häufig energiegeladener, agiler und begabte Kletterer. Wichtig: Weder Galgo noch Podenco stehen auf den Rasselisten der deutschen Hundeverordnungen, die je nach Bundesland gelten. Entscheidend für ein gutes Zusammenleben ist ohnehin das Temperament des einzelnen Hundes, nicht die Rassebezeichnung.

3. Welche Gesundheitschecks sollte ein Verein vor der Reise durchführen?

Ein verantwortungsbewusster Verein testet vor der Ausreise auf die wichtigsten Reisekrankheiten: Leishmaniose, Ehrlichiose, Anaplasmose, Babesiose und Herzwürmer (Dirofilaria). Sie sollten Testbefunde, den EU-Heimtierausweis sowie Nachweise zu Mikrochip und Kastration erhalten. Kann ein Verein keine Screening-Unterlagen vorlegen, ist das ein deutliches Warnsignal. Achten Sie zudem darauf, dass die deutsche Vermittlungsorganisation nach §11 Tierschutzgesetz erlaubnispflichtig tätig ist, da dies ein Mindeststandard für seriösen Auslandstierschutz ist.

4. Was ist Leishmaniose und sollte sie mich abschrecken?

Leishmaniose wird durch Parasiten ausgelöst, die durch den Stich von Sandmücken übertragen werden und im Mittelmeerraum endemisch sind. Eine direkte Ansteckung zwischen Hunden im Alltag oder vom Hund auf den Menschen unter normalen häuslichen Bedingungen findet so nicht statt. Ein Hund kann positiv getestet sein und jahrelang gesund bleiben oder eine lebenslange Behandlung benötigen. Bemerkenswert ist, dass durch den Klimawandel auch in Teilen Deutschlands vereinzelt Sandmücken nachgewiesen wurden, weshalb die Fachgremien wie ESCCAP Deutschland das Thema zunehmend ernst nehmen. Viele Adoptanten nehmen bewusst Leishmaniose-positive Hunde auf und berichten bei guter tierärztlicher Begleitung von hoher Lebensqualität. Der Schlüssel ist die informierte Entscheidung.

5. Mein Tierarzt hat solche Krankheiten noch nie behandelt. Ist das ein Problem?

Das kann es sein, denn Mittelmeerkrankheiten gelten in weiten Teilen Deutschlands noch als selten, auch wenn die Babesiose durch die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) regional, etwa im Oberrheingraben sowie im Raum Berlin und Brandenburg, längst heimisch ist. Klären Sie schon vor der Adoption mit Praxen in Ihrer Nähe, ob Erfahrung mit Importhunden und Reisekrankheiten besteht. Viele Tierärztinnen und Tierärzte ziehen Speziallabore oder die Empfehlungen von ESCCAP zurate. Fachlicher Konsens ist, jeden Importhund mit unklaren Symptomen (Gewichtsverlust, Hautveränderungen, Nasenbluten, Lethargie, Lahmheit) unter Berücksichtigung der Reisehistorie abzuklären, da diese Infektionen Monate nach Ankunft auftreten können.

Ein legitimer Transport ist vollständig reguliert. Innerhalb der EU braucht ein Hund einen Mikrochip, eine gültige Tollwutimpfung (frühestens 21 Tage vor der Reise und in der Regel ab einem Alter von 15 Wochen wirksam) sowie einen EU-Heimtierausweis. Für die Einfuhr von Tierschutzhunden gilt in Deutschland die Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung: Der Versender muss registriert sein und die Sendung über das EU-System TRACES beim zuständigen Veterinäramt anmelden. Seriöse Vereine nutzen zugelassene Fahrzeuge mit Pausen, Wasser und Klimatisierung. Seien Sie vorsichtig bei billigen, undokumentierten Transporten, denn diese verstoßen gegen Tierschutz- und Seuchenrecht.

7. Kann ein Windhund in einer Wohnung glücklich sein?

Ja, und das überrascht viele. Galgos gelten als gemütliche Hunde, die kurze, schnelle Sprints von rund 70 km/h lieben und danach den Großteil des Tages schlafen. Das Leben in der Wohnung passt zu ihrem niedrigen Energielevel im Innenraum, sofern tägliche Spaziergänge an der Leine und sichere Lauf-Gelegenheiten dazukommen. In Deutschland sind Hunde in vielen Geschäften, Cafés und in Bussen und Bahnen willkommen, was die Eingewöhnung erleichtert. Podencos brauchen meist mehr Auslastung und einen ausbruchssicheren Bereich. Planen Sie bei Wohnungen außerdem Treppen oder Aufzüge ein und üben Sie diese geduldig.

8. Sind diese Hunde ohne Leine sicher?

Hier ist Vorsicht geboten. Windhunde haben einen starken Jagdtrieb und erreichen in Sekunden hohe Geschwindigkeiten. Die meisten Vereine empfehlen, sie in nicht eingezäunten Bereichen an Leine oder Schleppleine zu führen, oft ein Leben lang. Beachten Sie zusätzlich die in Deutschland je nach Bundesland und Kommune geltende Anleinpflicht sowie die Brut- und Setzzeit, in der vielerorts strengere Leinenregeln gelten. Ein gut sitzendes Zugstopp-Halsband (so geschnitten, dass der schmale Kopf nicht herausrutscht) in Kombination mit einem Geschirr ist Standard. Rückruf lässt sich trainieren, sollte aber nie als verlässlich genug gelten, um den Instinkt nahe Straßen, Vieh oder Wild zu überlagern.

9. Wie kommen sie mit Kindern, Katzen und anderen Hunden zurecht?

Viele Galgos und Podencos sind sanft und gesellig. Seriöse Vereine bewerten das Verhalten jedes Hundes vor der Vermittlung. Manche sind katzenverträglich, andere wegen des Jagdtriebs überhaupt nicht. Bitten Sie immer um eine ehrliche Temperamenteinschätzung und um einen Hund, der gezielt auf die in Ihrem Haushalt lebenden Tierarten und Altersgruppen getestet wurde. Langsame, beaufsichtigte Zusammenführungen und ein eigener, ruhiger Rückzugsort sind in den ersten Wochen unerlässlich.

10. Wie sieht die Eingewöhnung aus?

Halter berichten häufig von einer Decompressions-Phase. Die ersten Tage können von einem ängstlichen, zurückgezogenen Hund geprägt sein, der sich versteckt oder viel schläft. Das ist normal. Als Faustregel gelten drei Tage zum ersten Stressabbau, drei Wochen zum Erlernen der Routine und drei Monate, um sich wirklich zu Hause zu fühlen. Viele dieser Hunde kennen Treppen, Glastüren, Spiegel oder Fliesenböden nicht, daher ist Geduld bei Alltäglichem entscheidend.

11. Was sind realistische Kosten im ersten Jahr in Deutschland?

Die Kosten schwanken je nach Verein stark. Die Adoptionsgebühr deckt oft Kastration, Impfung, Mikrochip, Heimtierausweis und das Screening ab und liegt häufig im Bereich von etwa 300 bis 500 €. Hinzu kommen Transport, erste tierärztliche Kontrollen und mögliche Nachuntersuchungen, Parasitenschutz, Futter und Ausstattung. Typisch deutsch sind außerdem die jährliche Hundesteuer der Gemeinde (oft rund 90 bis 150 € pro Jahr, je nach Kommune) sowie die in den meisten Bundesländern verpflichtende Hundehaftpflichtversicherung. Da Windhunde sehr wenig Körperfett haben und in einem kalten kontinentalen Winter schnell frieren, ist ein wärmender Mantel ein echtes Bedürfnis, kein Luxus. Budgetieren Sie großzügig und legen Sie einen Notfallpuffer an, da Importhunde unerwartete Untersuchungen brauchen können.

12. Brauche ich eine Versicherung und sind Vorerkrankungen abgedeckt?

Eine Hundehaftpflicht ist in den meisten Bundesländern ohnehin Pflicht und in jedem Fall dringend ratsam. Eine zusätzliche Krankenversicherung oder ein OP-Schutz ist empfehlenswert. Beachten Sie: Erkrankungen, die vor Vertragsbeginn diagnostiziert wurden, einschließlich eines positiven Reisekrankheits-Befunds, gelten in der Regel als Vorerkrankung und sind ausgeschlossen. Lesen Sie die Bedingungen genau, legen Sie die vollständige Historie offen und fragen Sie gezielt, wie der Anbieter mit Importhunden und Mittelmeerkrankheiten umgeht.

13. Wie viel Zeit sollte ich für die Ankunft einplanen?

Planen Sie möglichst mehrere ruhige Tage zu Hause ein, idealerweise verbunden mit Urlaub. Vermeiden Sie anfangs große Besuche, Feiern oder lange Ausflüge. Trainieren Sie das Alleinbleiben von Beginn an in kleinen Schritten, um Trennungsangst vorzubeugen, die bei Hunden mit bewegter Vorgeschichte häufig ist. Ruhige, gleichmäßige Routinen sind in diesen ersten Wochen wertvoller als intensive Bindungsversuche.

14. Bei welchen Anzeichen sollte ich zeitnah zum Tierarzt?

Leichte Müdigkeit und etwas weniger Appetit in den ersten ein bis zwei Tagen nach der Reise sind meist unbedenklich. Kontaktieren Sie umgehend Ihre Praxis bei anhaltendem Erbrechen oder Durchfall, Nasenbluten, deutlichem Gewichtsverlust, Hautwunden oder Haarausfall, Lahmheit, blassem Zahnfleisch, Schwellungen oder bei Kollaps und Atemnot. Erwähnen Sie bei jedem Besuch die spanische Herkunft des Hundes, damit Symptome richtig eingeordnet werden. Für den Notfall außerhalb der Sprechzeiten halten Sie die Nummer des tierärztlichen Notdienstes bereit: [LOCAL_VET_EMERGENCY_de-de].

Mythos gegen Realität

  • Mythos: Ein Leishmaniose-positiver Hund ist ein Todesurteil und gefährlich für die Familie. Realität: Viele positive Hunde leben bei guter Überwachung erfüllt, und eine Übertragung auf den Menschen über normalen Kontakt findet so nicht statt.
  • Mythos: Galgos brauchen täglich stundenlangen Auslauf. Realität: Sie sind Sprinter, schlafen viel und blühen oft mit moderater Bewegung und kurzen, sicheren Sprints auf.
  • Mythos: Auslandshunde sind nicht erziehbar oder gestört. Realität: Die meisten sind sanft und binden sich schnell, sobald sie sich sicher fühlen.
  • Mythos: Der Import eines Hundes ist eine rechtliche Grauzone. Realität: Korrekt durchgeführt folgt er klaren Regeln aus EU-Recht und BmTierSSchV inklusive TRACES-Meldung.
  • Mythos: Ein vor der Reise negativ getesteter Hund kann nie eine Reisekrankheit entwickeln. Realität: Manche Infektionen haben eine Inkubationszeit und treten später auf.

Kurzinfo für den schnellen Überblick

  • Rassen: Galgo (Windhund, ruhig, jagdambitioniert) und Podenco (vielseitiger Jäger, agil). Beide nicht auf deutschen Rasselisten.
  • Abgabemuster: Größter Anstieg nach der Winterjagd, transportstarker Sommer wegen Überfüllung und freier Pflegestellen.
  • Kern-Screening: Leishmaniose, Ehrlichiose, Anaplasmose, Babesiose, Herzwürmer.
  • Einreise: Mikrochip, Tollwutimpfung, EU-Heimtierausweis, registrierter Versender, TRACES-Meldung.
  • Pflichten in Deutschland: Hundesteuer und in den meisten Ländern Hundehaftpflicht.
  • Eingewöhnung: Drei Tage, drei Wochen, drei Monate.
  • Ausrüstung: Wärmender Mantel im kalten Winter, Zugstopp-Halsband plus Geschirr.

Die Adoption eines Galgos oder Podencos ist ein zutiefst lohnender Schritt, der am besten gelingt, wenn Sie informiert herangehen statt sich nur von den Fotos mitreißen zu lassen. Fragen Sie nach den Screening-Befunden, finden Sie eine kooperative Praxis, prüfen Sie die Pflichten Ihrer Gemeinde und schenken Sie Ihrem neuen Hund vor allem Geduld. Dieser Artikel dient der Information und ersetzt nicht die Beratung durch eine zugelassene Tierärztin oder einen zugelassenen Tierarzt.

Häufig gestellte Fragen

Welche Papiere braucht ein spanischer Galgo für die Einreise nach Deutschland?
Nötig sind Mikrochip, eine gültige Tollwutimpfung, ein EU-Heimtierausweis sowie ein nach der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung registrierter Versender, der die Einfuhr über das EU-System TRACES beim zuständigen Veterinäramt anmeldet.
Stehen Galgos oder Podencos auf den deutschen Rasselisten?
Nein. Weder Galgo noch Podenco gehören zu den als gefährlich eingestuften Rassen der Hundeverordnungen der Bundesländer. Allgemeine Pflichten wie Hundesteuer und in den meisten Ländern die Hundehaftpflicht gelten dennoch.
Ist Leishmaniose in Deutschland ein Risiko?
Eine Ansteckung von Hund zu Hund oder auf den Menschen über normalen Kontakt findet nicht statt. Die übertragenden Sandmücken sind bislang selten, durch den Klimawandel werden sie aber in Teilen Deutschlands beobachtet, weshalb Fachgremien wie ESCCAP das Thema ernst nehmen.
Mit welchen Kosten muss ich im ersten Jahr rechnen?
Neben einer Adoptionsgebühr von oft 300 bis 500 € fallen Transport, Tierarztkontrollen, Parasitenschutz und Ausstattung an. Hinzu kommen die jährliche Hundesteuer der Gemeinde und die Hundehaftpflichtversicherung. Budgetieren Sie großzügig mit Notfallpuffer.
Kann ein Windhund von der Leine gelassen werden?
Wegen des starken Jagdtriebs raten die meisten Vereine zu Leine oder Schleppleine. Beachten Sie zudem regionale Anleinpflichten und die Brut- und Setzzeit. Freilauf ist am sichersten in vollständig eingezäunten Bereichen, idealerweise mit Zugstopp-Halsband und Geschirr.
Hannah Cole
Geschrieben von

Hannah Cole

Beraterin für Haustierhalter-Community

Tier-Hotline-Beraterin, die die Fragen beantwortet, die Tierhalter wirklich stellen – ruhig, klar, ehrlich.

Hannah Cole ist eine KI-gestützte Expertenpersona. Ihre FAQ-Antworten spiegeln häufige Anliegen von Tierhaltern und professionelle Hotline-Erfahrungen wider, ersetzen jedoch keine klinische Beratung.

Inhaltliche Offenlegung

Dieser Artikel wurde mithilfe modernster KI-Modelle unter menschlicher redaktioneller Aufsicht erstellt. Er dient ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken und stellt keine tierärztliche Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen lizenzierten Tierarzt für die spezifischen Gesundheitsbedürfnisse Ihres Haustieres. Erfahren Sie mehr über unseren Prozess.