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Tierumzug

Tiertransport per Flug: Hitze-Embargos in Deutschland

10 min read Tom Ashford
Tiertransport per Flug: Hitze-Embargos in Deutschland

Hitzebedingte Flugembargos betreffen auch Abflüge ab deutschen Flughäfen und können Tiertransporte im Frachtraum von Juni bis August blockieren. Dieser Leitfaden erklärt die Regelungen deutscher und europäischer Fluggesellschaften, Alternativen per Boden und Bahn sowie die nötigen Dokumente für den Umzug mit Tier.

Die wichtigsten Punkte für Deutschland

  • Hitzebedingte Embargos für den Tiertransport im Frachtraum gelten an deutschen Flughäfen typischerweise von Mitte Juni bis Ende August, können aber bei Hitzewellen bereits früher oder später greifen.
  • Lufthansa, Condor und weitere europäische Fluggesellschaften setzen Temperaturgrenzen zwischen 27 °C und 30 °C an. Diese Grenzen gelten für alle Routenpunkte: Abflug, Umstieg und Ankunft.
  • Neben brachycephalen Rassen unterliegen in Deutschland auch sogenannte Listenhunde (je nach Bundesland unterschiedlich) zusätzlichen Einschränkungen beim Flugtransport.
  • Alternativen wie Bodentransport oder Bahnreisen mit der Deutschen Bahn unterliegen keinen hitzebedingten Embargos.
  • Die Vorlaufzeit für die Anmeldung beträgt bei Lufthansa mindestens 72 Stunden, eine Planung von sechs bis acht Wochen im Voraus ist jedoch dringend empfohlen.

Warum Fluggesellschaften in Deutschland Hitze-Embargos verhängen

Der Frachtraum moderner Verkehrsflugzeuge ist während des Fluges klimatisiert, doch die kritische Phase liegt am Boden. Beim Be- und Entladen, beim Rollen auf dem Vorfeld und bei Zwischenstopps können Transportboxen auf dem Rollfeld Temperaturen ausgesetzt sein, die deutlich über der Umgebungstemperatur liegen. Auf Asphaltflächen großer Drehkreuze wie Frankfurt (FRA) oder München (MUC) können sich Bodentemperaturen bei sommerlicher Hitze auf über 50 °C aufheizen.

Die EU-Verordnung (EG) Nr. 1/2005 zum Schutz von Tieren beim Transport sowie das deutsche Tierschutzgesetz (TierSchG) verpflichten Beförderer, das Wohlergehen der Tiere sicherzustellen. Fluggesellschaften setzen saisonale Embargos als vorbeugende Maßnahme um, um diesen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Embargo-Zeiträume für Abflüge ab Deutschland

Innerdeutsche und innereuropäische Flüge

An deutschen Flughäfen greifen hitzebedingte Einschränkungen in der Regel von Mitte Juni bis Ende August. In Jahren mit frühen Hitzewellen (wie sie in Deutschland seit 2018 häufiger auftreten) können Embargos bereits Anfang Juni beginnen. Frankfurt, München und Düsseldorf sind als große Drehkreuze besonders betroffen, da die Abfertigungszeiten auf dem Vorfeld dort länger ausfallen können.

Flüge in südeuropäische Länder

Routen nach Spanien, Italien, Griechenland oder in die Türkei können bereits ab Mai eingeschränkt sein, da an den Zielflughäfen (Madrid, Rom, Athen, Antalya) die Bodentemperaturen früher die Grenzwerte überschreiten. Selbst wenn der Abflug aus Hamburg oder Berlin noch möglich wäre, kann die Zieltemperatur die Buchung blockieren.

Langstreckenflüge über Drehkreuze am Golf

Transporte nach Asien, Australien oder Afrika mit Umstieg in Dubai (DXB) oder Doha (DOH) können von April bis Oktober betroffen sein. Die Bodentemperaturen an diesen Drehkreuzen überschreiten die Grenzwerte während der Sommermonate fast durchgehend.

Regelungen der wichtigsten Fluggesellschaften ab Deutschland

Lufthansa Group (Lufthansa, Swiss, Austrian, Lufthansa City Airlines)

  • Transport von Hunden und Katzen im Frachtraum als Übergepäck auf vielen Strecken möglich.
  • Die Anmeldung muss mindestens 72 Stunden vor Abflug erfolgen.
  • Brachycephale Rassen (Mops, Englische Bulldogge, Französische Bulldogge, Boxer, Pekinese und weitere) sind vom Frachtraumtransport ganzjährig ausgeschlossen.
  • Bei vorhergesagten Bodentemperaturen über 27 °C an einem Routenpunkt kann der Transport verweigert werden.
  • Die Transportbox muss den aktuellen IATA-Richtlinien (Live Animals Regulations, LAR) entsprechen.

Condor

  • Tiertransport im Frachtraum auf Mittel- und Langstreckenflügen möglich.
  • Kurznasenrassen bei Hunden und Katzen sind ausgeschlossen.
  • Die Frachtraumtemperatur liegt auf Kurzstrecken bei circa 10 °C und auf Langstrecken bei 18 bis 23 °C, Hitzerisiken entstehen primär bei der Bodenabfertigung.

KLM und Air France

  • Ab Amsterdam (AMS) und Paris (CDG) werden Tiere im Frachtraum befördert, hitzebedingte Sperren gelten analog zu den europäischen Standards.
  • Für Umsteigeverbindungen ab deutschen Flughäfen gelten die Temperaturgrenzen sowohl am Abflug als auch am Umsteigeflughafen.

Wichtig: Einige Low-Cost-Carrier wie Ryanair und easyJet bieten grundsätzlich keinen Tiertransport im Frachtraum an (ausgenommen anerkannte Assistenzhunde in der Kabine bei einigen Airlines).

Listenhunde und Rassebeschränkungen in Deutschland

In Deutschland existieren neben den flugspezifischen Rasseeinschränkungen auch landesrechtliche Regelungen für sogenannte Listenhunde. Diese variieren erheblich zwischen den Bundesländern.

Bundesweite Einfuhrbeschränkungen

Das Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetz (HundVerbrEinfG) verbietet die Einfuhr folgender Rassen und deren Kreuzungen nach Deutschland: Pitbull-Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier. Bei einem internationalen Umzug mit einem solchen Hund ist die Einfuhr nur unter sehr engen Ausnahmeregelungen möglich.

Landesrechtliche Rasselisten

Die meisten Bundesländer führen eigene Rasselisten, häufig unterteilt in Kategorie 1 (unwiderlegbar gefährlich) und Kategorie 2 (Gefährlichkeit widerlegbar durch Wesenstest). Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen haben vergleichsweise strenge Regelungen. Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (seit Juli 2024) verzichten auf Rasselisten und bewerten Hunde individuell.

Halter von Listenhunden müssen beim Umzug zwischen Bundesländern prüfen, ob ihr Hund am neuen Wohnort einer Halteerlaubnis, einem Wesenstest, einer Maulkorb- oder Leinenpflicht und einer erhöhten Hundesteuer unterliegt. In einigen Kommunen kann die jährliche Hundesteuer für Listenhunde über 700 € betragen.

Auswirkungen auf den Flugtransport

Fluggesellschaften können zusätzlich zu den landesrechtlichen Bestimmungen eigene Rassebeschränkungen anwenden. Halter sollten bei der Buchung sowohl die Airline-Richtlinien als auch die Vorschriften des Ziel-Bundeslandes klären.

Erforderliche Dokumente für den Tiertransport

Innerhalb Deutschlands und der EU

  • EU-Heimtierausweis: Pflichtdokument für Hunde, Katzen und Frettchen bei Reisen innerhalb der EU. Enthält Angaben zur Mikrochip-Nummer (ISO 11784/11785), Tollwutimpfung und tierärztlichen Untersuchungen.
  • Gültige Tollwutimpfung: Muss mindestens 21 Tage vor Reiseantritt verabreicht worden sein (Erstimpfung). Auffrischungsimpfungen gelten ohne Wartefrist, sofern sie innerhalb der Gültigkeitsdauer erfolgen.
  • Mikrochip: Pflicht vor der Tollwutimpfung. Die Chipnummer muss im EU-Heimtierausweis dokumentiert sein.

Bei Reisen in Drittländer oder aus Drittländern

  • Zusätzlich kann ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis erforderlich sein, das innerhalb von 10 Tagen vor Reiseantritt ausgestellt wurde.
  • Für einige Länder (z. B. Vereinigtes Königreich nach dem Brexit, Australien, Japan) gelten erweiterte Anforderungen wie Tollwut-Antikörpertiter-Tests mit einer Vorlaufzeit von bis zu vier Monaten.
  • Parasitenbehandlungen (Echinococcus-Behandlung bei Einreise nach Finnland, Irland, Malta und Norwegen) müssen dokumentiert sein.

Die Bundestierärztekammer (BTK) empfiehlt, alle Reisedokumente rechtzeitig vor dem geplanten Transporttermin von der zuständigen Veterinärbehörde prüfen zu lassen.

Alternativen zum Flugtransport in Deutschland

Professionelle Tiertransportunternehmen

  • Zugelassene Transportunternehmen nutzen klimatisierte Fahrzeuge und bieten Tür-zu-Tür-Service innerhalb Deutschlands und Europas.
  • Die Kosten variieren je nach Entfernung und Tiergröße. Für innerdeutsche Transporte (z. B. München nach Hamburg, circa 800 km) ist mit Kosten ab etwa 500 € bis 1.200 € zu rechnen.
  • Seriöse Anbieter verfügen über eine Genehmigung nach Artikel 10 und 11 der EU-Verordnung (EG) Nr. 1/2005 und sind bei der zuständigen Veterinärbehörde registriert.

Bahnreise mit der Deutschen Bahn

  • Hunde bis zur Größe einer Hauskatze reisen in einer Transportbox kostenlos. Größere Hunde benötigen ein Ticket zum halben Flexpreis der 2. Klasse und müssen angeleint sein und einen Maulkorb tragen.
  • Hitzebedingte Embargos existieren bei der Bahn nicht, allerdings können klimatisierte Waggons bei extremer Hitze ausfallen.
  • Für Listenhunde gelten in öffentlichen Verkehrsmitteln die Maulkorb- und Leinenpflicht des jeweiligen Bundeslandes.

Transport im eigenen Fahrzeug

  • Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt ein Tier als Ladung und muss im Fahrzeug ausreichend gesichert sein (Transportbox, Trenngitter oder Sicherheitsgurt-Geschirr).
  • Die Klimaanlage sollte während der gesamten Fahrt laufen. Regelmäßige Pausen alle zwei Stunden mit Wasser und Auslauf sind empfehlenswert.
  • Ein Tier darf niemals unbeaufsichtigt im geparkten Fahrzeug gelassen werden. Bereits bei 20 °C Außentemperatur kann sich die Innentemperatur innerhalb von 30 Minuten auf über 45 °C erhitzen.

Planungscheckliste für den Tierumzug im Sommer

Acht Wochen vorher

  • Embargo-Zeiträume der gewünschten Fluggesellschaft für alle Routenpunkte recherchieren.
  • EU-Heimtierausweis auf Vollständigkeit und Gültigkeit der Tollwutimpfung prüfen.
  • Bei internationalem Umzug: Einfuhrbestimmungen des Ziellandes klären und ggf. Tollwut-Titer-Test durchführen lassen.
  • Listenhund-Status im Ziel-Bundesland prüfen und ggf. Halteerlaubnis beantragen.

Vier Wochen vorher

  • Tierärztliche Untersuchung planen und Floh- und Zeckenschutz für Hunde in Deutschland 2026 aktualisieren. In Deutschland ist die Zeckensaison von März bis November aktiv, Zeckenvorsorge ist daher besonders bei Reisen ins Grüne relevant.
  • IATA-konforme Transportbox beschaffen und Boxentraining beginnen.
  • Bodentransport-Anbieter als Rückfalloption kontaktieren.

72 Stunden vorher

  • Tiertransport bei der Fluggesellschaft verbindlich anmelden.
  • Wettervorhersage für alle Routenpunkte prüfen.

48 Stunden vorher

  • Buchung telefonisch beim Frachtschalter bestätigen.
  • Amtstierärztliches Gesundheitszeugnis ausstellen lassen (falls für das Zielland erforderlich).

Am Reisetag

  • Flüge am frühen Morgen oder späten Abend bevorzugen, wenn die Bodentemperaturen niedriger sind.
  • Transportbox mit saugfähiger Einlage, befestigtem Wassernapf (Wasser am Vorabend einfrieren) und vertrautem Gegenstand ausstatten.
  • Box mit "Live Animal" Aufklebern, Kontaktdaten und Zielinformationen beschriften.

Notfallset für die Reise

  • Kopie des EU-Heimtierausweises und aller Impfnachweise
  • Mikrochip-Dokumentation
  • Medikamente mit Dosierungsanleitung (bei chronischen Erkrankungen)
  • Tragbarer Wassernapf und Futtervorrat für mindestens 48 Stunden
  • Vertraute Decke oder Spielzeug zur Stressreduktion
  • Kontaktdaten von Tierkliniken am Abflug- und Zielort
  • Aktuelles Foto des Tieres für den Fall einer Trennung
  • Tierärztlicher Notdienst

    Rufen Sie den tierärztlichen Notdienst Ihrer Region an oder fahren Sie zur nächsten Tierklinik mit 24-Stunden-Notaufnahme.

    In Deutschland organisiert jede Tierärztekammer einen regionalen Notdienst. Ihr Tierarzt informiert Sie über die Bereitschaftsnummer.

Ältere Tiere und solche mit Vorerkrankungen benötigen besondere Aufmerksamkeit bei jeder Transportform. Hinweise zur altersgerechten Ernährung bietet der Leitfaden Ernährung für Senioren: Leitfaden für Frühjahr und Sommer. Informationen zur finanziellen Planung von Tierarztkosten finden sich unter Tierarztkosten in Deutschland: Sparen mit System und Tierkrankenversicherung in Deutschland: Wartezeiten.

Druckbare Checkliste für Deutschland

  • ☐ Hitze-Embargo-Zeiträume für alle Routenpunkte recherchieren
  • ☐ EU-Heimtierausweis, Tollwutimpfung und Mikrochip prüfen
  • ☐ Rasseberechtigung bei der Fluggesellschaft und Listenhund-Status im Ziel-Bundesland klären
  • ☐ Tierärztliche Untersuchung und Gesundheitszeugnis (10-Tage-Fenster) einplanen
  • ☐ Parasitenschutz (Floh, Zecke, ggf. Echinococcus) aktualisieren
  • ☐ IATA-konforme Transportbox mit Belüftung an vier Seiten besorgen
  • ☐ Boxentraining mindestens zwei Wochen vor Reise beginnen
  • ☐ Flüge am frühen Morgen oder späten Abend buchen
  • ☐ Bodentransport oder Bahnreise als Alternative planen
  • ☐ Notfallset mit Futter, Wasser, Medikamenten und Dokumenten zusammenstellen
  • ☐ Buchung und Wetterbedingungen 48 Stunden vor Abflug bestätigen
  • ☐ Box mit Live Animal Aufklebern, Kontaktdaten und Ziel beschriften
  • ☐ Hundehaftpflichtversicherung für neuen Wohnort prüfen (in den meisten Bundesländern Pflicht)

Häufig gestellte Fragen

Wann gelten hitzebedingte Embargos für Tiertransporte an deutschen Flughäfen?
Hitzebedingte Embargos greifen an deutschen Flughäfen typischerweise von Mitte Juni bis Ende August. Bei frühen Hitzewellen können Einschränkungen bereits Anfang Juni beginnen. Die Grenzwerte liegen je nach Fluggesellschaft zwischen 27 °C und 30 °C Bodentemperatur und gelten für alle Routenpunkte einschließlich Umsteigeflughäfen.
Welche Hunderassen dürfen in Deutschland nicht im Frachtraum fliegen?
Brachycephale (kurznasige) Rassen wie Mops, Französische Bulldogge, Englische Bulldogge, Boxer und Pekinese sind ganzjährig vom Frachtraumtransport ausgeschlossen. Zusätzlich können Fluggesellschaften eigene Rassebeschränkungen anwenden. Halter von Listenhunden sollten zudem die landesrechtlichen Vorschriften des Ziel-Bundeslandes prüfen.
Welche Dokumente brauche ich für den Tiertransport per Flug innerhalb der EU?
Für Hunde, Katzen und Frettchen ist der EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage nach Erstimpfung) und dokumentierter Mikrochip-Nummer Pflicht. Bei Reisen in Drittländer kann zusätzlich ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis erforderlich sein, das innerhalb von 10 Tagen vor Reiseantritt ausgestellt wurde.
Kann ich mein Tier bei Hitze-Embargo alternativ mit der Bahn transportieren?
Ja, die Deutsche Bahn unterliegt keinen hitzebedingten Embargos. Kleine Tiere in Transportboxen reisen kostenlos. Größere Hunde benötigen ein Ticket zum halben Flexpreis der 2. Klasse sowie Leine und Maulkorb. Die Maulkorbpflicht richtet sich nach den Vorschriften des jeweiligen Bundeslandes.
Wie viel kostet ein professioneller Bodentransport für Tiere innerhalb Deutschlands?
Die Kosten variieren je nach Entfernung und Tiergröße. Für innerdeutsche Strecken (z. B. circa 800 km) ist mit Preisen ab etwa 500 € bis 1.200 € zu rechnen. Seriöse Anbieter sind nach EU-Verordnung (EG) Nr. 1/2005 zugelassen und bei der zuständigen Veterinärbehörde registriert.
Muss ich beim Umzug mit Hund in ein anderes Bundesland etwas beachten?
Ja, die Hundeverordnungen unterscheiden sich zwischen den Bundesländern erheblich. Halter sollten prüfen, ob ihr Hund am neuen Wohnort als Listenhund gilt, ob eine Halteerlaubnis, ein Wesenstest, Maulkorb- oder Leinenpflicht erforderlich ist und wie hoch die Hundesteuer ausfällt. In den meisten Bundesländern ist zudem eine Hundehaftpflichtversicherung Pflicht.
Tom Ashford
Geschrieben von

Tom Ashford

Berater für Haustiersicherheit & Zuhause

Berater für Haustiersicherung, der Familien hilft, ihr Zuhause sicherer zu gestalten – Raum für Raum, Saison für Saison.

Tom Ashford ist eine KI-gestützte Expertenpersona. Seine Sicherheitschecklisten und Ratschläge zur Haustiersicherung sind darauf ausgelegt, Risiken zu mindern, können jedoch die Verhinderung aller Unfälle nicht garantieren.

Inhaltliche Offenlegung

Dieser Artikel wurde mithilfe modernster KI-Modelle unter menschlicher redaktioneller Aufsicht erstellt. Er dient ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken und stellt keine tierärztliche Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen lizenzierten Tierarzt für die spezifischen Gesundheitsbedürfnisse Ihres Haustieres. Erfahren Sie mehr über unseren Prozess.